In jener Nacht stand ich auf meinem Balkon und blickte auf die Lichter der Stadt. Eine Nachricht von Arthur, einem alten Freund meines Vaters, erreichte mich.
Alles ist abgeschlossen. Die Überweisung ist vollzogen.
Ich dachte an die Frau, die ich fünf Jahre zuvor gewesen war, wie sie still überlegt hatte, wie viel sie geben konnte, ohne sich selbst zu zerstören. Ich hatte Selbstaufopferung mit Liebe verwechselt. Ich hatte Angst für Güte gehalten. Ich hatte die Leere in anderen gefüllt, bis ich vergaß, dass mein eigenes Leben auf mich wartete.
Ich antwortete:
Danke. Ich bin bereit.
Dann legte ich das Telefon weg und blieb dort in der milden Nachtluft stehen.
Die Lichter der Stadt gingen nicht aus.
Ich auch nicht.