5:03 Uhr morgens. Ich stand mitten im leeren Kinderzimmer meines Sohnes, Blut an der Hand, Glassplitter in den Schuhen und mein ganzes Leben zusammengequetscht auf einem cremefarbenen Blatt Papier.

Nicht viel. Genug.

Sie stieß mit dem Absatz gegen Ethans Bein und fiel zu Boden.

Ein Schuss fiel.

Der Knall zerriss die Kapelle.

Hannah schrie.

Noah weinte.

Olivia fiel.

Ethan taumelte.

Detective Lane feuerte einmal.

Ethan stürzte die Altarstufen hinunter, die Pistole rutschte über den Steinboden.

Ich rannte – nicht zu Ethan, nicht zu Olivia, nicht zu meinem Vater.

Zu Hannah.

Sie stand still und hielt Noah im Arm. Ich blieb einen Schritt vor ihr stehen, aus Angst, etwas zu berühren, das ich nicht mehr berühren durfte.

„Bist du verletzt?“, fragte ich.

Sie schüttelte den Kopf.

Olivia schluchzte auf dem Boden.

Ethan lag schwer atmend am Altar.

Mein Vater ging auf ihn zu.

Niemand hielt ihn auf.

Ethan blickte auf.

„Sie liebte mich?“, flüsterte er.

Mein Vater kniete nieder.

Zum ersten Mal sah ich Charles Whitman jemanden sanft berühren.

Er fuhr sich mit der Hand durchs Haar.

„Ich weiß es nicht“, sagte er mit zitternder Stimme. „Aber ich hätte es wissen müssen.“

Ethan lachte einmal – ein feuchtes, brüchiges Lachen.

Dann sah er mich an.

„Glaubst du, das endet mit mir?“

Ich erstarrte.

Er lächelte.

„Frag Hannah, was sie in den Fundamenten gefunden hat.“

Dann verlor er das Bewusstsein in einem verschwommenen Farblicht.

Wenn du möchtest, kann ich **die nächsten Teile (5–8)** übersetzen oder anstelle einer vollständigen Übersetzung eine kürzere Zusammenfassung auf Polnisch anfertigen.