Die Geliebte meines Mannes hat mir absichtlich die Frisur ruiniert, um mich zu demütigen. Ich sah in den Spiegel, behielt die Fassung und rief meinen Mann an, der Geschäftsführer ist. „Du hast fünf Minuten“, sagte ich zu ihm. „Sorg dafür, dass sie kommt und sich entschuldigt, sonst ändert sich heute alles.“

Julian kam, gekleidet wie der einflussreiche Manager, der er schon immer gewesen war.

Ein teurer Anzug.

Eine Lederaktentasche.

Eine perfekt sitzende Krawatte.

Doch er konnte die Müdigkeit in seinem Gesicht nicht verbergen.

Als Eleanor und ich hereinkamen, verstummte jedes Gespräch.

Julian starrte mich an.